Meine Themen

Ökologie und Ökonomie in Einklang bringen 

Diese alte Forderung der GRÜNEN ist moderner und notwendiger denn je. Hierzu möchte ich meine politische und berufliche Erfahrung im Bundestag einbringen.

Denn wir Grünen haben die Aufgabe die Politik auf die notwendigen Ziele auszurichten.


Der Klimawandel ist die zentrale Aufgabe der Politik. 

Wir wollen uns gar nicht vorstellen was passiert, wenn es uns nicht gelingt den Klimawandel zu begrenzen. Hier reicht es nicht Ziele zu formulieren und gleichzeitig gegen diese Ziele zu handeln. Wir Grüne haben die Aufgabe im Bereich regenerative Energien, Energieverbrauch und nicht zuletzt Mobilität die Modernisierung unseres Landes voranzutreiben. Als langjähriger stellvertretender und künftig geschäftsführender  Vorsitzende der Bürgerinitiative „Bürger und Kommunen gegen die Westumgehung (B26n) e.V.“ muss ich dabei leider immer wieder feststellen, dass immer noch viel zu viele Politiker denken, dass Mobilität, Lebensqualität und Wohlstand zwingend von Straßen abhängen. Das ist die Politik der 70er Jahre, die Politik der regierenden Modernisierungsverweigerer. 


Die wirtschaftliche Herausforderung der Gegenwart ist die Digitalisierung. 

Allein der Vergleich der Investitionen in den Straßenbau zu den Investitionen in die Digitalisierung zeigt, dass wir immer noch im Beton und nicht in Technik und Menschen investieren. Gerade die Digitalisierung sollte jedoch auch als Chance begriffen werden, von der intelligenten Steuerung von Stromerzeugung und Verbrauch (Smart Grid) bis zum Homeoffice. Die Digitalisierung ist für mich einer der Schlüssel, wenn wir Wohlstand mit Ressourcensparen verbinden wollen. 


Verkehrswende bringt den ländlichen Raum voran

Die aktuelle Verkehrspolitik bedroht den ländlichen Raum ohne die Chancen der Zukunft zu „erschließen“. Die Natur unsere Heimat wird dem Straßenbau geopfert. Der Flächenfraß durch Verkehrsflächen widerspricht sämtlichen Zielen, die in „Sonntagsreden“ beschworen werden. Gleichzeitig wird für geringe verkehrliche Vorteile das Geld, welches wir für die Zukunft des ländlichen Raumes benötigen in Beton „versenkt“. Ich möchte, dass wir die Chancen nutzen, die sich aus einer konsequenten Digitalisierung und regionalen Verkehrskonzepten für ländliche Räume aber auch für das Zusammenwirken von Stadt und Land ergeben.


Bündnisse über Parteigrenzen schaffen politischen Fortschritt

Auch in der Bundespolitik möchte ich grüne Themen gemeinsam mit möglichst vielen Bündnispartnern voranbringen. 


Gemeinsam erfolgreich Verändern

Seit mehr als 30 Jahren arbeiten wir und arbeite ich politisch und fachlich an unserer grünen Agenda. Als Anwalt bin ich es gewohnt, die Interessen meiner Mandanten konsequent zu vertreten und dabei aber auch bei Verhandlungen alle mitzunehmen. Sachthemen durch Bündnisse über Parteigrenzen hinweg voranbringen. So ist es uns in der Bürgerinitiative gegen die B26n gelungen, 2200 Mitglieder und 21 Kommunen für ein grünes Anliegen zu vereinen. Ich sehe es als meine Aufgabe auch die mitzunehmen, die anfangs gegen uns Grüne sind. Wer 

Sieger und Verlierer schafft, der schafft nicht den Zusammenhalt, den gemeinsamen Elan, den wir für erfolgreiche Veränderungen brauchen.